Freitag, 21. März 2014

Kiliansmännle, 13.08.1997




Festles-Lärm
In diesen sommerlichen Tagen jagt bei uns im Unterland ein „Feschdle“ das andere. Und wichtig an den vielen Festen ist auch, daß darüber berichtet wird. Wie Frau Marthe in Goethes „Faust“ schon sagte: Es muß halt auch im Blättle stehen. Sonst war man ja „gar net do gwäse“. In Heilbronn gab es zum Beispiel das Neckarfest, dann „100 Jahre Kaiserstraße“, danach das Unterländer Volksfest, am Wochenende dazu das Wengertfest unterm Wartberg und demnächst das Heilbronner Weindorf. Darüber kann man sich freuen, und viele tun das auch. Oder man ärgert sich. Das tun oftmals jene, die unmittelbar neben dem Festles-Geschehen wohnen. Ob beim Weindorf oder Wengertfest. Warum wohl? Habe ich mich gefragt. Und nachgefragt – ganz schlicht, wie es meinem schwäbischen Gemüt entspricht. Da wohnt jemand unterhalb des Wartbergs, zum Beispiel in einer schönen und ruhigen Wohngegend – hab ich mir gesagt. Den frag’ ich mal. Und was erhielt ich zur Antwort? Nur Anlieger durften am vergangenen Wochenende noch in seine Straße einfahren. Bis 22 Uhr dauerte das schöne Weinfest zwischen den Heilbronner Reben jeweils an drei Tagen. Und danach fuhren die Leut wieder heim. Indem sie zu ihrem irgendwo in der Gegend abgestellten Auto liefen oder sich abholen ließen – per Taxi oder privat. Und so war das Türengeschlage und das Rufen vor dem Haus des Anliegers reichlich laut – so zwischen 22 und zwei Uhr morgens. Zwischendrin klingelte es auch an der Haustür, weil ein armer Mensch kreislaufmäßig zusammengebrochen war. Der Krankenwagen mußte herbeigeholt werden – selbstverständliche Nachbarschaftshilfe. Das ist ja harmlos – gegenüber dem, was demnächst die Anlieger beim Weindorf rund ums Rathaus in Heilbronn erleben werden werden.

Treff am Nachmittag
Jeden Nachmittag das gleiche Bild auf unseren Mattscheiben. Dunkelhäutige Quasselstrippen, deren Klappen kaum zu stoppen sind, ausgeleierte Sportmoderatoren, die durch coole Sprüche den Talkshow-Ruhm erlangen wollen, und dickliche Damen, die es mit der Diät nicht so eng sehen, sind im Programm zu sehen. So exotisch wie die Moderatoren sind auch ihre Gäste. In Frage kommen in diesem Fall nur Menschen, die entweder exhibitionistische Veranlagungen haben, völlig schwachsinnig sind oder sich bereit erklären, den eigenen Ehepartnern vor Millionen von Zuschauern als impotent beziehungsweise frigide zu bezeichnen. Aber das ist es ja, was der Fernseh-Konsument sehen will. Alles andere wäre langweilig, oder? Nur leider mußte der interessierte Talk-Show-Konsument mit großer Enttäuschung feststellen, daß immer wieder die gleichen Kandidaten in der Glotze zu sehen sind. Einmal bei der „vollschlanken“ Vera am Mittag, eine Woche später beim Sportredakteur Kerner und wenn man Glück hat, ist der gleiche Suppenkasper sogar bei Arabella zu bemitleiden. Denn dieser arme Mensch hat doch tatsächlich in jeder Show ein anderes Problem. Die beginnen mit Sabberproblemen, gehen über akut schlechten Klamottengeschmack bis hin zu Perversionen jeglicher Art. Und das zwischen zwölf und 17 Uhr.  Es ist eigentlich unvorstellbar, daß solche Shows großen Anklang finden. Ich frage mich manchmal, wer solche Sendungen anschaut. Sind es Schüler, die gerade mal wieder eine überflüssige Mathearbeit verpassen und sich lieber an den Problemen anderer Menschen ergötzen? Oder unausgelastete Hausfrauen, die neben der alltäglichen Arbeit im Haushalt mit den „Betroffenen“ mitleiden, Parallelen zum eigenen Leben suchen, um dann vielleicht in einer anderen Talkrunde mitreden zu können. Wer weiß, wer weiß? Talkrunden, das ist offenbar der Treppenklatsch von einst – elektronisch aufbereitet. Was sind wir doch modern – und so fortschrittlich.        

Klassikradio
Manche lieben deutsche Volksmusik, andere deutschen oder englischen Pop, wieder andere Techno oder Rock. Und eine nicht geringe Gruppe der Radiohörer liebt dagegen klassische Musik. Eine Minderheit, aber eine bedeutende Minderheit. Klassische Musik kann man dann entweder beim Südfunk hören – auf „S2 Kultur“, dem Sender für die gebildeten Schichten und für Klassik-Fans mit Antenne auf dem Dach. Oder, so man verkabelt ist, auf einem der vielen anderen Klassik-Sender der Öffentlich-Rechtlichen, die sich dort in harter Konkurrenz zum „Klassik-Radio“ befinden, einem Privatsender aus Hamburg, der populäre Klassik aus den letzten drei- bis vierhundert Jahren bietet. Und das nicht in bemühter, pseudointellektueller Darreichung, sondern in einem ansprechenden Format, mit sehr gut aufbereiteten Informationen von hervorragend sprechenden Moderatorinnen und Moderatoren präsentiert. Nicht ein ganzes Werk eines Komponisten wird dem Hörer um die Ohren geschlagen oder geworfen, nach dem Motto „Vogel, friß oder stirb“, sondern ausgesuchte Sätze aus den verschiedenen Kompositionen. Das ist dann unterhaltsam und lehrreich zugleich. Und darauf beruht der Erfolg des „Klassik-Radios“ bei den Hörern. Die Quoten sind enorm und ständig wachsend. Aber über Antenne ist bei uns im Lande dieser Sender nicht zu empfangen. Davor sind der Süddeutsche Rundfunk und die Landesanstalt für Kommunikation in Stuttgart LfK. Sie haben gehörige Angst, daß die einflußreiche und vermögende Gruppe von Klassik-Hörern bei dem sogenannten „terristrischem Empfang“ via Antenne (z.B. auch im Autoradio) mit fliehenden Fahnen überlaufen. Und solange die Hörer das rein technisch nicht können, müssen sie beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk bleiben, wenn sie Klassik hören wollen. Aber die Zeiten ändern sich. Auch in diesem schmalen Marktsegment. Ob unsere „beamteten Rundfunk-Macher“ das nun wollen oder nicht.

Wechselbad
Was hat Hongkong, das erst wenige Wochen ein Teil der Volksrepublik China ist, mit uns zu tun? Nicht viel, aber eine ganze Menge, wenn es um Wirtschaft geht. Was sich dort verändert hat, ist fast so, als hätte einst die DDR Westberlin übernommen. Ein schiefer Vergleich, weil die DDR nie so kapitalistisch wie Rotchina und Westberlin nie so prosperierend wie Hongkong war. Aber stimmend am Vergleich ist: Eine Diktatur übernimmt einen demokratischen Stadtstaat. Die Frage ist nun: Wer gleicht sich wem an? Die kommunistischen Provinzsoldaten werden auf jeden Fall vom kapitalistischen Virus „Hongkong“ befallen werden. Nichts ist überzeugender als Wohlstand und die Möglichkeit, in Freiheit reich zu werden. Nationalistisch kommt jetzt Rotchina daher. Vereinigung heißt das Zauberwort. Aber nationalistische Töne sind immer dann gefragt, wenn die Werte nicht mehr stimmen. Was kann auch eine Regierung bieten, deren Ideologie auf den Erkenntnissen eines gelehrten deutschen Juden aus dem 19. Jahrhundert fußen? Was hat das mit China und seiner Geschichte zu tun? Nichts. Deshalb kann sich dieser Fremdkörper „kommunistische Partei“ in China ja auch nur mit Terror und Gewalt gegenüber der Bevölkerung durchsetzen. Die Angst der korrupten Funktionäre besteht heute nur noch darin, ihre große Machtfülle einzubüßen. Schlimm an der Geschichte ist, daß viele – allen voran die Deutschen im Gegensatz zu den klassischen Demokratien wie Amerika und England – mit Liebdienerei, vielen Verbeugungen und Schweigen zu den Menschenrechtsverletzungen dem dikatorischen Regime zu Diensten sind. Unsere Politik hat es nun wirklich nicht nötig, vor Diktaturen zu buckeln. Wir Deutschen sollten aus der Geschichte gelernt haben, das ein solches Verhalten nur hemmt. Die Wirtschaft muß Geschäfte machen. Aber möglichst nicht mit blutigen Diktaturen.   

Apfel als Apotheke
Erst war der Sommer da, dann wieder weg – und jetzt endlich im August überrascht er uns mit seiner ganzen, schönen Wucht. Der Sommer, der teilweise bisher keiner war, hat ihm nicht weiter geschadet, sagen die Landwirte: dem Apfel. Und dessen Zeit beginnt in diesen Tagen wieder. Unter Medizinern und Biologen gilt die Apfelzeit als die gesundeste des ganzen Jahres. Ob Cox Orange, James Grieve, Jonagold oder Boskop: Jede Apfelsorte ist eine wahre Naturapotheke. Und das kommt durch einen Inhaltsstoff der Äpfel, das Pektin. Dieser Stoff senkt Cholesterin, beugt damit Arterienverkalkung vor. Und Wissenschaftler haben unlängst entdeckt: Die Flavonoide der Äpfel – das sind rote und gelbe Farbstoffe in der Schale – schützen die Herzkranzgefäße vor dem Verkalken. Das Vitamin C der Äpfel hilft dem Herzmuskel gegen Entzündungen, das Vitamin B stärkt die Nerven und gibt Energie bei Streß – ob im Haushalt oder am Arbeitsplatz. Auch Kalium und Magnesium sind in den Äpfeln. Menschen mit hohem Blutdruck haben’s leichter, wenn sie gelegentlich mal einen Apfel essen – und das immer öfter. Die Fruchtsäure der Äpfel stabilisiert den Blutzuckerspiegel, beugt damit Alters-Diabetes vor. Und wer nicht zur Schlaftablette greifen möchte, sollte besser zum Apfel langen. Dessen Fruchtzucker ist eine wirksame Schlafpille ohne Nebenwirkungen. Übrigens: Auch unserem Magen tut er wohl, bei jeglichem Hungergefühl. Es muß nicht gleich ein süßer Riegel oder ein pappiger Hamburger sein.      

Literatur und Kunst
Im Fernsehen wird die schöngeistige Literatur in einer Talkrunde besprochen. Oberzeremonienmeister ist dabei der FAZ-Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki. Und was in seiner Vierer-Expertenrunde überhaupt einer Besprechung wert ist, kann am nächsten Tag schon in den Buchhandlungen ausverkauft sein. Das positiv besprochene Buch ist dann natürlich stärker gefragt als das negativ besprochene. Aber für viele Verlage und Autoren zählt nur ein Satz: Dabeisein ist alles. Viel schlimmer ist es, von der „Vierer-Bande“ der deutschen Literaturkritik nicht zur Kenntnis genommen zu werden. Diese Ignoranz wird von einigen Schriftstellern gar als Todesurteil für ihr Werk interpretiert. Schön an der Geschichte im ZDF: Die Damen und Herren Kritiker sind sich oft nicht einig in ihrem Urteil, vertreten aber ihre gegenteiligen Ansichten mit Vehemenz und Engagement. Der Unterhaltungswert dieses Streits jedoch ist riesig. Auch für Leute, die nichts mit Literatur am Hut haben. Aber auch in unseren Tageszeitungen, zumindest in den überregionalen, werden neue Bücher mit Daumen nach unten oder oben rezensiert. Otto Normalverbraucher kann sich also orientieren, sofern er literarisch überhaupt interessiert ist. Pro und Contra wird ihm geboten. In der Bildenden Kunst aber gibt es diese Auseinandersetzung nahezu nicht. Über Bildhauer, Maler, Grafiker wird in schwülstigen, schwammigen und oftmals nichtssagenden Worten schwadroniert, es werden des Kaisers neue Kleider beschworen, aber kein vehement und klar formuliertes Urteil wie in der Literatur abgegeben. Dabei könnte ich mir vorstellen, daß es die Menschen interessieren würde, wie vier oder fünf Kritiker dieses oder jenes neue Werk aus der Bildenden Kunst betrachten. Und zwar in heftigen, kontrovers geführten, öffentlichen Diskussionen; wie bei Marcel Reich-Ranicki im „Literarischen Quartett“. Wenn es um die Kritik an einem neuen Buch oder einer neuen Theaterinszenierung geht, dann ist das möglich, was bei Bildern und Skulpturen kaum getan wird. Dabei hätte unsere moderne Kunst es bitter nötig, in die laute Kontroverse zu geraten.

Wie bei Schröders
Das Sommerloch ist da. In so manchen Blättern und Rundfunkanstalten sucht man verzweifelt nach Themen. Aber die Schröders aus Hannover sind ja da – und immer gut für eine neue Schmonzette. Hillu und Gerhard, das sozialdemokratische Traumpaar, ließ einst keine Gelegentheit aus, sich dem bundesrepublikanischen Volk als modernes Ehepaar zu präsentieren. In sogenannten Homestories, nicht nur in bunten Schmuddelblättern, sondern auch in manchmal ganz seriösen, vornehmlich linksliberalen Tageszeitungen. Kaum eine Talkrunde oder Quizsendung im deutschen Fernsehwald war vor ihnen sicher, ob nun öffentlich-rechtlich oder privat. Gerhard und Hillu plauderten zum Genuß von Moderatoren und vielen Zuschauern über ihre Einsichten und Absichten, ihre politischen Grundsätze und Abneigungen. Spießigkeit à la Links wurde dem staunenden Publikum geboten. Aber der rote Krug aus Hannover ging solange zum Öffentlichkeitsbrunnen, bis er brach. Aber auch die Trennung und jetzt die Scheidung wird von den Schröders marktgerecht verarbeitet. Gerhard, der Möchtegernkanzler, hat sich einer Focus-Journalistin zugewandt, die er auch munter dem Volk und seinen Kollegen präsentiert. Hillu, die Noch-Ehefrau, mit ihren zwei Kindern aus erster Ehe, reist von Talkrunde zu Talkrunde, schreibt Büchlein über ihre gescheiterte Schröder-Ehe und gibt Interviews im Sommerloch, die Wellen schlagen, so daß Politiker jedwelcher Couleur sich vor Gerhard stellen und ihn tränenreich bedauern, daß die Noch-Gattin die schmutzige Ehe-Wäsche in aller Öffentlichkeit auswringt. Bedauern? Die beiden Politprofis wollen es so. Und die Journalisten im Sommerloch sind dankbar. Gottseidank sind wir in der Provinz noch nicht so weit, daß wir die kommunalen Größen auf derartige Homestories reduzieren. Manche „Parteifreunde“ würden das gerne sehen, vor allem jene aus der jeweils anderen Fraktion. Und Stoff gäbe es auch genug. Das wissen auch unsere Polit-Größen in allen Lagern. Aber wen interessiert’s??      

Stau–Stehen
Was machen Sie im Urlaub? Vielleicht erstmal ein wenig „Stau-Stehen“? Vorher fährt sowieso nichts in Richtung Süden, Norden, Osten oder Westen. Rein ins Auto, und dann - wenn der richtige Zeitpunkt gewählt ist –  vielleicht auch noch rein in den Stau. Sie müssen auch gar nicht lange lästig suchen. Den Stau finden Sie vielerorts. Außerdem wird er im Radio durchgesagt. Es gibt ihn übrigens  in verschiedenen Ausstattungen. Der beweglichste ist da noch jener, der steht. Denn da können die Autofahrer sich bewegen. Doch wehe dem, der sich nicht durchgehend fahrbereit hält. Wie schnell hat sich einer von der langsameren Nebenspur angeschlichen, vorgepirscht und in die Reihe geschlängelt. Wenn aber dann endgültig alles steht, der stockende Verkehr gottseidank zum richtigen Stau geworden ist, dann haben die vielen Autofahrer endlich Zeit und Muße mit ihren netten Nachbarn auf der Nebenspur zu plaudern, oder neugierige Blicke auszutauschen. Im Stau ist keiner richtig allein. Das vermittelt ein entspanntes Gefühl wärmenden Wohlbehagens. Wenn nur nicht diese unerträgliche Sommerhitze wäre. Und der dumme Radiosender, der zermürbend mit ständig neuen und neuesten Staumeldungen die erfrischenden Musikfarben tränkt. Der Schweiß trieft, der Nachbar lärmt, die Auspuffgase stinken zum Fenster rein. Doch bald werden die Autofahrer nichts mehr davon hören, nichts davon sehen, nichts mehr davon riechen. Dann nämlich, wenn sich für alle Stausteher das lästige Warten gelohnt hat. Dann, wenn der Fuß wieder aufs Gas gesetzt wird –  und am Urlaubsort angekommen, verärgert oder stolz vom neuesten Stautreff ausladend erzählt wird. Und vom Gaffen an Unfallstellen. – Übrigens: Man steht nicht im Stau. Der Stau ist man immer selber, vor allem, wenn man drinsteht.

Die Mafia kommt
Holterdiepolter war unser Möchtegern-SPD-Kanzlerkandidat Gerhard Schröder mit seiner Forderung an die Öffentlichkeit getreten: Kriminelle Ausländer müssen ausgewiesen werden. Wir wissen mittlerweile alle, in Schröders Niedersachsen wird kaum einmal ein Ausländer ausgewiesen. Aber was soll es, in der Sache hat Schröder recht, meinen zumindest die Leute, die täglich mit Kriminalität konfrontiert werden – unsere Polizisten. Denen kann nämlich kein Politiker klarmachen, daß ein krimineller Ausländer, der zum wiederholten Mal bei einer Straftat  erwischt wurde, nach einem „juristischen Zwischenspiel“ (O-Ton der Polizei-Gewerkschaft) wieder auf freiem Fuß ist. Und die allzu liberalen Zeitgenossen mögen eines bedenken: In den Großstädten der neuen Bundesländer zahlt bereits jeder dritte Gastwirt Schutzgeld an die Mafia. Das enthüllte jetzt eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, das bundesweit 7.900 Gastronomen befragte. Und wir wissen auch, daß die Mafia aus den ehemaligen Ostblockländern sich stetig und stark nach Westen bewegt. Also, Wirte in Baden-Württemberg sollten nicht schadenfroh über die Kollegen in den neuen Ländern lächeln. Das Böse wird auch noch bei ihnen an die Tür klopfen. Da ist sich ein ranghoher Polizist aus Stuttgart sicher. Den Namen wollte er übrigens nicht in der Zeitung gedruckt sehen. Nicht aus Angst vor der Mafia. Der Mann hatte Bedenken, nach seinen Äußerungen als „Ausländerfeind“ hingestellt zu werden. 

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