Auf
zum elften...
Zehn
Jahre Heilbronner Kulturtage auf dem
Gaffenberg – mitten im Wald. Gemütlich und ungezwungen geht es dabei auf
dem Gelände der Evangelischen Walderholung zu. Künstler aus allen Teilen
Deutschlands treten unter Zeltdächern auf. Höhepunkte waren am vergangenen
Wochenende der Blödelbarde Helge
Schneider, der sich sehr verhalten, munter und höchst musikalisch zeigte,
und Dieter Thomas Kuhn, der seinen
Fans zeigte, was eine deutsche Schlager-Harke ist (mal ohne Bierzelt und
Schunkel-Klatsch-Parade). Die Begeisterung war bei den Besuchern grenzenlos.
Nicht nur über die Kleinkunst, die geboten wurde, sondern auch über die
perfekte Organisation. Man konnte essen und trinken. Und die Preise waren so
gehalten, daß niemand (weil es doch so billig ist) auf den Gedanken kam, sich
vollaufen zu lassen. Manche vermißten die lockere Atmosphäre der ersten Jahre,
bei denen die Improvisation und das dichte Gedränge heiße Enge schafften. Aber
schließlich wollten die Kulturtage-Macher nicht für wenige, die sich in ihren
eigenen vier Wänden nicht wohlfühlen, ein Ersatz-Zuhause schaffen, sondern sie
wollten einen Raum der kulturellen Begegnung unter freiem Himmel für mehr als
20.000 Menschen an einem verlängerten Wochenende kreieren. Wer etwas anderes
will, kann ja die vielen Gassen- und Straßenfeste in der Region besuchen. Dort
gibt es jene Atmosphäre mit dörflichem Flair, die auf dem Gaffenberg nicht
geboten werden kann. Und wer es dann noch liebt, durch vom Regen durchnäßte
Wiesen zu stapfen, den Matsch an den Schuhen bei einem Sommerfest nicht
vermissen will, der hatte bis jetzt und auch an den nächsten Wochenenden
bestimmt viel Gelegenheit dazu. Das elfte
Heilbronner Kulturfestival wird kommen – und 20.000 Menschen warten schon sehnlichst
darauf. Wie auf Weihnachten. Bloß im Juli.
Kaiserstraße
100
Jahren Kaiserstraße werden die Heilbronner
Kaufleute an diesem Wochenende in der Innenstadt feiern. Sie wollen zeigen
– trotz aller Unkenrufe und der ständig bedrohlicher werdenden Konkurrenz aus
den Nachgemeinden beziehungsweise -Kreisen, daß
Heilbronn mit seiner City doch ein liebenswerter und angenehmer
Einkaufsort ist. Und dafür geben sie auch mit zig Aktionen viel Geld aus. Jetzt
muß bloß noch das Wetter mitspielen. Das Zeltival
der Kaufleute und Gastronomen, die Modenschauen, die Inliteskate-Show, die
Internet-Präsentation im Rathaus-Innenhof – all die vielen Aktivitäten zusammen
zeigen sehr bewegend, wie die Heilbronner Kaufleute mit Mut und Aktivität in
die Zukunft schauen. Nach der Feier muß dann die Stadt Heilbronn zeigen, daß sie ihre Innenstadt nicht veröden, nicht zu
einem Drogenhandelstreff und Fixerareal verkommen lassen will. Dazu
gehören, nach den vielen Rückschlägen der vergangenen Monate und Wochen,
Initiativen der besonderen Art. Mittelfristig müssen die Fußgängerzonen endlich
anständig saniert werden, die Parkmöglichkeiten rund um die Innenstadt
erkennbar für die Besucher ausgeschildert werden. Und langfristig müssen die
Einfahrtsstraßen nach Heilbronn in einen Zustand gebracht werden, der
vergleichbar ist mit anderen Zentren um die Käthchenstadt Heilbronn. Man sollte
mal nach Ludwigsburg oder in andere Städte schauen, um zu sehen, was sich da in
den letzten Monaten und Jahren getan hat. Heilbronn kann dort viel lernen. Denn
die Stadt steht in Konkurrenz zu den unmittelbaren Nachbargemeinden. Und dieser
Kampf um Kunden und Attraktivität muß entschiedener als bisher aufgenommen
werden.
DGB-Schlamm
Der
Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes im Kreisverband Heilbronn heißt Michael Weiß. Der Mann aus der ÖTV hat
jetzt angekündigt, daß er sich am 18. Oktober wieder zur Wahl stellen wird. Der
Grund für ihn: Die vielen unterstützenden Aussagen der Gewerkschaften im
DGB-Kreis. Das teilte er den Mitgliedsgewerkschaften in einem Brief vom 25.
Juni mit. Komisch. Denn am 24. Juni hatte die größte Einzelgewerkschaft im
Unterland, die IG Metall, sich einstimmig dafür entschieden, „die Kollegin Ulrike Zenke als Kandidatin
für die Wahl des DGB-Kreisvorsitzes im Oktober 1997 vorzuschlagen“. Auch
das war den Einzelgewerkschaften brieflich mitgeteilt worden. Nächste Runde im
Poker um den DGB-Vorsitz: Der DGB-Kreisvorstand empfiehlt am 7. Juli
einstimmig, Michael Weiß im Oktober zu wählen. Die Vertreter der IG Metall sind
bei dieser Sitzung nicht anwesend, weil sie in Brüssel bei einer Tagung des
Europa-Verbandes ihrer Gewerkschaft sind. Deshalb hatte auch die IG Metall den
DGB schriftlich gebeten, den Punkt drei „Beschlußvorschlag des Kreisvorstandes
zur Wahl des/der Kreisvorsitzenden“ am 7. Juli abzusetzen. Jetzt kocht ein Gemisch aus Verdächtigungen und Schmutz
bei den Unterländer Gewerkschaften. Dabei ist die Sache doch glasklar. Nach
dem Rückzug von Klaus Rücker aus dem
Amt des DGB-Kreisvorsitzenden war man mühsam auf der Suche nach geeigneten
Kandidaten. Allen Gewerkschaftern war spätestens nach der Wahl von Michael Weiß
klar: Das ist ein Mann des Übergangs. Jetzt hat man die Wahl. Und die
Zustimmung zur IG-Metall-Sekretärin ist innerhalb und außerhalb der
Gewerkschaften groß. Das gab es bisher noch nicht. Also sollte man auch beim
DGB Demokratie praktizieren – und einfach wählen. Man wird ja sehen, wer die
besseren Chancen hat. Verwunderlich ist nur, daß einige Frauen auf der Linken am Gerüchte-Süpplein kräftig mitkochen.
Das stinkt. Weil die Zutaten giftig sind.
Sonntagsverkauf
In
Flein wurde am 6. Juli während des Weindorfs an einem Sonntag in vielen
Geschäften an Kunden munter verkauft. Zur Freunde aller. In Heilbronn wird im
Herbst ebenfalls wieder ein verkaufsoffener Sonntag stattfinden – mit viel
Jazzmusik in der City. Und in Neckarsulm? Da erinnerte man sich an eine
Verordnung der baden-württembergischen Landesregierung aus dem Jahre 1956, die
am 16. Oktober 1996 bestätigt wurde. Sie betrifft Kur-, Erholungs-, Ausflugs-
und Wallfahrtsorte. Bis zu 40 Sonntage im Jahr hätten demnach in Neckarsulm ein
paar wenige Geschäfte geöffnet haben können. Ein Bademodengeschäft im Aquatoll, die
Weingärtnergenossenschaft, acht bis zehn Blumengeschäfte, Weinselbstvermarkter,
ein Baumarkt. Die evangelische und katholische Kirche liefen mit 1.400
gesammelten Unterschriften Sturm gegen diese Pläne der Neckarsulmer
Stadtverwaltung. Und der Gemeinderat stimmte knapp dagegen – mit 13 zu elf
Stimmen. Dabei wäre niemand gezwungen
gewesen, seinen Laden am Sonntag offenzuhalten. Was in anderen Ländern
selbstverständlich ist – bei uns scheint es immer noch eine Sünde zu sein. Da
werden Argumente herangezerrt, daß man glaubt, sich im Dreißigjährigen Krieg,
im Zeitalter der Glaubenskriege zu befinden. Wenn der Sozialismus schon auf der
ganzen Welt abgewirtschaftet hat, dann muß er wenigstens dafür herhalten. Wie
sagte doch eine SPD-Stadträtin? Als Sozialistin habe sie für menschenwürdige
Arbeitszeiten und -bedingungen vor allem für Frauen gekämpft. Deshalb sei sie gegen die Pläne der Stadt.
Vielleicht fällt einigen Leuten auf, daß sich die Zeiten gewandelt haben. Heute
gilt es für den Erhalt und neue Arbeitsplätze zu kämpfen. Und die entstehen
nicht durch Verbote und Regulierungswut
der Obrigkeit, sondern durch mehr
Freiheit in der Wirtschaft. Aber warum sollen nicht demnächst jene Länder
Nummer eins werden, die sich nicht mit solchen Sorgen herumschlagen. Es gibt
keine Versicherung, die garantiert, daß Deutschland auch weiterhin an der
Spitze wirtschaftlich starker Länder steht. Gottseidank. Und unsere Fehler sind die Vorteile der anderen, die klüger als wir
sind.
Terror
Spanien
erlebt einen Terroranschlag von baskischen Untergrundkämpfern – und ganz Europa schaut entsetzt zu. Die
ETA, die angeblichen Befreier des Baskenlandes von spanischer Okkupation,
richten einen jungen Kommunalpolitiker hin – nur weil sie nicht erreicht haben,
daß ihre Gefangenen in den staatlichen Gefängnissen nicht wie gewünscht
zusammengelegt wurden. Trauer und Wut
beherrschen das öffentliche Leben. Die Menschen demonstrieren ihre Abscheu
vor soviel Grausamkeit mit Massendemonstrationen, Schweigeminuten und
kurzfristigen Arbeitsniederlegungen. Aber es wird wohl nicht viel nutzen. Feige
Mörder, die einen abstrusen Wahn von Recht und Gerechtigkeit auf ihre Fahnen
geschrieben haben, leben nach eigenen Maßstäben – und morden ungehemmt weiter.
Wir kennen das aus unserer Geschichte. Da ernannten sich ein paar wildgewordene Bürgerssöhne und -töchter zur
„Roten-Armee-Fraktion“ und wollten die Bundesrepublik in einen linken Terrorstaat schießen und bomben.
In der Sendung „Buchzeit“ von Südfunk 2 (Freitag, 11.7. 14.30 Uhr), so höre ich
interessiert, werden Bücher von und über RAF-Terroristen vorgestellt.
Kriminelle Terroristen und der reagierende Staat werden hübsch vermengt. Weinerlich wird lamentiert, daß die
mörderische Bande ihre idealistische Identität verloren habe, die
RAF-Geschichte in der BRD noch immer nicht aufgearbeitet wurde – und eigentlich
der Staat doch auch Mitschuld an dem verirrten Verhalten der einst so braven und doch intelligenten Bürgerkinder
trage. Dabei ist unser Staat mit kaum einer Mörderbande so human umgegangen wie
mit den RAF-Terroristen. Die verhielten sich zur Tatzeit gnadenlos – und tun es
teilweise heute noch. Kein Wort der Entschuldigung bei den Opfern, kein
Bedauern über die Taten. Höchstens Einsicht in die Notwendigkeit, daß die
Geschichte halt anders gelaufen ist. Dafür
jetzt viele Talkshows mit den grausigen Frauen aus der RAF, den
selbstgefälligen Kämpfern. Nach dem Fernsehfilm über die Schleyer-Entführung
und die Befreiung der Geiseln in Mogadishu sollte doch auch den letzten
Sympathisanten klar sein: Das war kein politisches Indianerspiel, sondern ein
Angriff auf die Bürger dieses Staates. Warum dann dieses Hörfunk-Gejammer um die verlorenen Töchter und Söhne aus
spießigen Jakobiner-Haushalten?
Sanges-Lust
Während
man sich in Heilbronn im Stadttheater der Verleihung der Kilianpreise hingibt, auf dem Gaffenberg Kulturtage feiert, läßt Andrea Bocelli („Time to say goodby..“)
im Innenhof des Neuen Schlosses in Stuttgart „14.000 Fans im Belcanto
schwelgen“ (Stuttgarter Nachrichten).
Die romantische Stimme aus der Toskana, in Deutschland erst mit dem Lied zum
Abschied des Boxers Henry Maske
bekannt geworden, ließ rund 8.500 zahlende Fans in den Innenhof des Stuttgarter
Schlosses pilgern. Rund 5.000 Fans lagerten dann noch auf dem Schloßplatz und
hörten zu, ohne ihn zu sehen. Und wenn dann der blinde Tenor singt, in sich
hinein lächelnd, dann scheint Inneres nach Außen zu dringen. Da verstummte
selbst das Gewitter, das sich zu Beginn der Veranstaltung drohend angekündigt
hatte. Und schon hatte Stuttgart seinen „italienischen“
Sommernachtstraum. Gepilgert waren die Fans aus dem ganzen Lande zu diesem musikalischen
Großereignis. Da sah man Leute, die direkt in Lederkluft von ihrem Motorrad
herabgestiegen waren, Herren im Smoking, in legerer Freizeit- oder sogar
Sportkleidung, große Teile der baden-württembergischen Italo-Diaspora, die
Damen im kleinen Schwarzen, die Frauen im bunten Blüschen und den frisch
gelegten Haaren (die Friseure in und um Stuttgart müssen ein Heidengeld
verdient haben). Volksfest war angesagt:
Es gab an diversen Ständen (mit weißen Schirmen) Bier, Wein, Cola, Snacks, Sekt
und sogar Schampus. Und zum Schluß bot der sympathische Sänger seinen Ohrwurm gleich zweimal: einmal
in italienischer und einmal in englischer Version. Und danach sah man viele der
Konzertbesucher noch auf dem Hamburger Fischmarkt, gleich neben dem Alten
Stuttgarter Schloß, der an diesem Wochenende auch so um die 100.000 Besucher
sah. Die Landeshauptstadt mausert sich – ganz ungezwungen mit viel südlichem
Flair. Man zeigt was man hat: vor allem schöne Plätze.
Emanzipation
Der
Drang des weiblichen Geschlechts, die „Emanzipation“ in der modernen
Gesellschaft festzuzurren, ist das Beste, was dem Mann im Laufe der Geschichte
je passieren konnte. Warum, werden Sie jetzt fragen. Eigentlich ganz einfach!
Es gibt eine Menge Vorteile, die uns Männern dadurch verschafft werden. Das
beginnt schon bei den kleinen alltäglichen Dingen. Gesellt sich beispielsweise
eine Dame zu einer Männerrunde an einen Tisch, so hatten die Herren – wegen der
Höflichkeit – bisher stehend zu warten bis sie ihren Mantel abgelegt, alle
Anwesenden begrüßt und dann endlich Platz genommen hatte. Das bedeutete fünf
Minuten mit angewinkelten Knien die Stuhl- oder Sesselkante in den Kniekehlen.
Quälend! Auch die Abschaffung der Höflichkeitsformen erleichtert unser
Männerleben. War die Pflicht, Frauen in den Mantel zu helfen, nicht sehr
lästig. Denn das zarte Ärmchen verfehlte den Ärmel doch mehrere Male, was uns
Männer schnell wie tolpatschige Toreros
aussehen ließ. Und wie umständlich und nervig war es doch, den Frauen immer zu
die Türe zu öffnen. Durch die Emanzipation und die Zentralverriegelung am
modernen Automobil wurden die Männer von diesen dummen Pflichten befreit. Auch
wenn den Damen etwas zu Boden fiel, hatten wir Männer uns vor ihnen auf den
Boden zu werfen, um es aufzuheben. Dies alles gehört der Vergangenheit an! Die Selbstbefreiung der Frau ist für
die Männer-Welt das perfekte Geschäft schlechthin. Vor allem, wenn es um die
Finanzen geht. Während das Einkommen bei dem „stärkeren Geschlecht“
gleichgeblieben ist, haben sich die Ausgaben halbiert. Denn die emanzipierte
Frau möchte zeigen, daß sie im Restaurant für sich selbst zahlen kann. Das
ermöglicht uns Männern, mit gleichem Budget doppelt so viele Frauen
auszuführen. Bringt man es auf den Punkt, bleibt als Resultat übrig: Je
emanzipierter die Frau, desto geringer die Gefahr für das männliche
Portemonnaie.
Zauberwort
Privatisierung
Privatisierung
lautete das Zauberwort beim baden-württembergischen Landeskongreß der Wirtschaftsjunioren in Heilbronn, dem Zusammenschluß von rund 1.700 Selbständigen
und angestellten Führungskräften bis zum Alter von vierzig. Wenn es um
konkrete Projekte der Privatisierungsprojekte geht, dann haben die
Wirtschaftsjunioren auch schon etwas zu bieten. So forderte Frieder Stephan,
der Heilbronner WJ-Vorsitzende die Stadt auf zu prüfen, ob nicht etwa städtische Einrichtungen wie Gärtnerei,
Friedhöfe, Straßenreinigung, Müll, Personennahverkehr, Elektrizitätswerk,
Salzbergwerk, Parkhäuser, Theater oder Krankenhaus verkauft werden können. Und
wenn sie schon privatwirtschaftlich geführt werden, sollten auch die
Beteiligungen der Stadt abgegeben werden. Mit diesem Geld könne man viel
erreichen, bekäme auch mehr Beweglichkeit in die Stadtverwaltung. Aber in
Heilbronn wird immer davon geredet, aber selten etwas in die Tat umgesetzt. Es
fehlt ein Motor, der in anderen Städten (wie zum Beispiel im Ruhrgebiet) schon
längst wegen drückender Schuldenlasten in die Privatisierungskampagne
eingestiegen ist. Nicht wie bei uns oft geschehen, daß nur eine Umbenennung des
Etiketts erfolgt und die Lasten weiterhin voll auf den Bürger abgewälzt werden.
Mehr Markt heißt auch, daß nicht nur die breite Masse davon erreicht wird,
sondern auch viele Unternehmer, die es sich in unserem Sozialstaat reichlich
bequem gemacht haben. Vor allem Manager schieben die Verantwortung für ihr Tun
und Handeln gern auf den Staat, die Gesellschaft oder ihre Gesellschafter ab.
Nicht ohne zuvor ihr Schäflein ins Trockene gebracht zu haben. Auch bei ihnen
muß gewährleistet sein, daß Wettbewerb und Markt durchgesetzt werden. Konkret: Bei einem Mißerfolg sollte zunächst die
Führungsebene in die Wüste geschickt werden, ehe man an
Arbeitnehmer-Entlassungen denkt. Aber soweit sind wir noch nicht – auch bei den
Wirtschaftsjunioren. Es muß noch härter kommen, um die notwendigen Schritte in
die richtige Richtung zu unternehmen.
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